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Mein Wasserspender

Überall in unserem Alltag werden wir mit dem Begriff „Nachhaltigkeit“ konfrontiert.
In Unternehmen wird von nachhaltigem Wirtschaften geredet und in Schulen von nachhaltiger Entwicklung. Aber was bedeutet das Wort „Nachhaltigkeit“ eigentlich genau? Weil diese Bezeichnung so oft benutzt und individuell ausgelegt wird, beleuchten wir die  Definition des Wortes für uns.

Der Duden sagt dazu: Nachhaltig handeln bedeutet, so mit einem Gut, einer Ressource umzugehen, dass dieses eine auf längere Zeit anhaltende Wirkung hat. Das forstwirtschaftliche Prinzip der Nachhaltigkeit besagt, dass nicht mehr Holz gefällt werden darf, als jeweils nachwachsen kann. Und aus ökologischer Sicht, darf man nicht mehr verbrauchen, als jeweils nachwachsen, sich regenerieren, künftig wieder bereitgestellt werden kann.


Nachhaltigkeit kann wirklich von den unterschiedlichsten Seiten betrachtet werden. In vielen Bereichen ist davon die Rede. Wenn man nach Nachhaltigkeit recherchiert, bekommt man die viele Definitionsansätze zum Ergebnis. Oft gibt es Überschneidungen. Nachhaltigkeit hat aber immer einen zeitlichen Bezug von der Gegenwart und der Zukunft. Sie hat immer zum Ziel Ressourcen, Güter oder Einheiten zu schützen und den Fortbestand kurz- oder langfristig sicherzustellen

Am besten fasst es unseres Erachtens das Lexikon der Nachhaltigkeit zusammen:
Nachhaltigkeit kann als eine Form des ökologischen und ökonomischen Handelns verstanden werden, die gegenwärtigen und zukünftigen Generationen vergleichbare oder bessere Lebensbedingungen sichern soll, indem das dazu notwendige Element sorgsame Anwendung findet und entsprechend geschützt wird. Im Zentrum der Nachhaltigkeit stehen Umwelt, wirtschaftliche und soziale Aspekte.


Nachhaltiges Handeln bedeutet:
nachhaltig Leben - Evolution


Überträgt man die Zusammenfassung aus den Lexikon auf den Alltag, wo begegnet uns die Nachhaltigkeit dann?
Lebt eine Gesellschaft aus wirtschaftlicher Sicht nicht über ihre Verhältnisse, geht sie achtsam und sorgfältig mit den Gütern um, sprechen wir von einem Unternehmen, das nachhaltig wirtschaftet. Es sichert nächsten Generationen damit mindestens vergleichbare Bedingungen.

Die sozialen Aspekte kommen ins Spiel, wenn ein Unternehmen den Mitarbeitern langfristig sichere Arbeitsplätze bietet und für gute Arbeitsbedingungen sorgt. Das Wohlfühlen am Arbeitsplatz, die work-life-ballance und die Serviceleistungen eines Unternehmens werden hier immer wichtiger. Investitionen in Fitness – oder Freizeitprogramme, angemessene Pausen, gute Ernährungsprogramme und vieles mehr, zahlen sich durch langfristig zufriedene Mitarbeiter für beide Seiten aus.

Auch durch CSR (Corporate Social Responsibility) können Unternehmen einen Beitrag zum nachhaltigen Wirtschaften leisten. CSR ist bekannt als Unternehmerische Sozialverantwortung und ist bei der nachhaltigen Entwicklung der Wirtschaft behilflich.

Soziale Nachhaltigkeit wird auch innerhalb des Staats ausgeübt
Halten sich innerhalb eines Staates die sozialen Spannungen in Grenzen, werden Konflikte nicht eskalieren. Sie werden auf friedlichem und zivilem Wege ausgetragen. Denn bei politischen Unstimmigkeiten können Handelsbeziehungen erlöschen und der Import von Rohstoffen wird eingestellt. Seit 2015 leidet die Handelsbeziehung zwischen Russland und der Türkei. Der Import Russlands an Ressourcen wie; Trauben, Orangen, Brokkoli und Blumenkohl wurde gestoppt. Grund dafür war und ist noch heute die unterschiedliche politische Verbindung zu Syrien.
 
Wenn durch solche Unstimmigkeiten Kriege ausbrechen, können ganze Lebensräume und natürliche Ressourcen vernichtet werden. Wie man es bereits in Deutschland zur Zeit des 2. Weltkrieges miterlebt hatte. Nur durch Import aus Amerika, Russland, England und Frankreich konnte sich die deutsche Landwirtschaft wieder erholen und Deutschland wieder erfolgreich aufgebaut werden. Die Industrie kam nach und nach wieder in Schwung.

Nachhaltigkeit in der Umwelt – Erhaltungsmaßnahmen der Natur
Einige der wichtigsten Industriebranchen in Deutschland sind die Maschinen- und Kunststoffindustrien und das Textilgewerbe. Während der Produktion, in der Rohstoffe verbraucht werden, kommt es häufiger zu einem Schadstoffausstoß. Der Grundgedanke der ökologischen Nachhaltigkeit ist, keinen Raubbau an der Natur zu verüben. Dieses Ziel wird erreicht, wenn jeder hilft die Umweltbelastung zu minimieren. Reduzieren lässt sie sich durch das Ersetzen einiger Ressourcen. So werden Gesundheitsrisiken vermieden und unsere Welt lernt mit der ökologischen Verantwortung umzugehen. Wenn man bewusst einkauft und dabei berücksichtigt, ob das Produkt biologisch abbaubar ist oder beispielsweise auf die Chemikalienzufuhr in den Produkten achtet, leistet man einen großen Beitrag an unsere Umwelt. Nachhaltigkeit geht mit der Zeit mit, deshalb bieten Unternehmen auch online nachhaltige Produkte an. Um es den Konsumenten einfacher zu gestalten, von zu Hause aus nachhaltig zu sein. Hier eine wie wir finden tolle Plattform mit hilfreichen Tipps zu einem bewussten Konsum.

Schadstoffe schaden der Gesundheit des Menschen, der Natur und der Tierwelt. Viele Tierarten sind durch Umweltverschmutzung oder den Klimawandel vom Aussterben bedroht. Je geringer die Nachfrage nach Produkten mit Chemikalienzufuhr wird, desto weniger wird davon produziert und die Umwelt geschont.

Umweltschutz - Maßnahme Wasser
Möchte man etwas Schützen, ist es von großem Vorteil, wenn Gesetze dieses Vorhaben stärken.
Ohne Pflichten, keine Rechte. Die Trinkwasserverordnung (TVO) ist eine gesetzlich verankerte unternehmerische Maßnahme zum Schutz der Gesundheit eines Jeden. Sie ist eine der wichtigen Verordnungen. Hierdurch versucht man das Engagement der Gesellschaft dauerhaft zu nachhaltigem Konsum anzuregen. Die Trinkwasserverordnung sorgt nicht nur für hohe Wasserqualität, sie verhilft auch zur Nachhaltigkeit. Sie beinhaltet gesetzlich festgelegte Richtlinien und Bestimmungen zur Trinkwassergewinnung und -aufbereitung.

In Abschnitt 1 der allgemeinen Vorschriften, § 1 Zweck der Verordnung, steht dazu:
„Zweck der Verordnung ist es, die menschliche Gesundheit vor den nachteiligen Einflüssen, die sich aus der Verunreinigung von Wasser ergeben, das für den menschlichen Gebrauch bestimmt ist, durch Gewährleistung seiner Genusstauglichkeit und Reinheit […] zu schützen.“

Die Trinkwasserverordnung setzt bestimmte Grenzwerte für Inhaltsstoffe des Trinkwassers fest, deren Einhaltung ständig überprüft wird. Da die Trinkwasserstandards vor allem in Deutschland einen hohen Stellenwert genießen, ist hier, im Vergleich zu anderen Industrieländern der Wasserpreis sehr hoch. Doch dieser kleine Nachteil bringt einen großen Vorteil für das weitere Streben nach Nachhaltigkeit mit sich. Durch die hohen Wasserpreise gehen die Unternehmen verantwortungsbewusster mit dem Gut „Wasser“ um. Die Verordnung trägt somit zur nachhaltigen Verwendung, Gewinnung und Nutzung des Trinkwassers, sowie einer hohen Trinkwasserqualität in ganz Deutschland bei.


Nur durch die soziale Verantwortung, den Grundgedanken
sauber zu wirtschaften ist Nachhaltigkeit möglich


Leitungsgebundene Wasserspender entsprechen den Voraussetzungen der Nachhaltigkeit. Mit Ihnen nutzen wir ein regionales Gut, das Trinkwasser, reduzieren kilometerweite Transporte von Flaschenwasser und vermindern den Aufwand beim Kunden durch den Wegfall von Lager, Transport, Reinigungs- und Entsorgungsaufwand.

Trinkwasserspender sind aus ökologischer Sicht sinnvoll. Durch die Nutzung eines Trinkwasserspenders schonen wir nicht nur den Geldbeutel, sondern auch unsere Umwelt! Vor allem verringern wir den Plastikmüll. Aber dazu mal in einem späteren Beitrag.

Nachhaltigkeit ist vor allem wichtig, wenn es um natürliche Ressourcen geht, hierbei ist die wichtigste von ihnen
das Existenzbedürfnis eines Jeden – das Wasser.

Eine nachhaltige Zukunft – Jeder Einzelne kann sich in seinem unmittelbaren Umfeld nachhaltig verhalten, für ein Leben in eine bessere Zukunft.


Think about the next generation and help create a clean world.
Now think of the future

Das sagen unsere Kunden

„O'zapft is - Erste Flaschen wurden gefüllt, lecker Wasser, vielen Dank! Das Projekt passt gut zu unserer Umweltschule und unterstützt unseren nachhaltigen Gedanken im Umgang mit Ressourcen.“

Michael Nagel, Studiendirektor Berufsbildenden Schulen - Uelzen

„Bei uns ist der Wasserspender an der Schule nicht mehr wegzudenken. Insgesamt wurden im letzten Jahr 16200 Liter Wasser am Wasserspender gezapft. Das entspricht im Mittel 90 Litern pro Schultag“

Dr. Daniel Schaarschmidt-Kiener , Schülervater und Vertreter des Solidarfonds an der Waldorfschule Wahlwies aus Stockach

Ich schätze die Zusammenarbeit mit mein-wasserspender sehr. Wir sind überzeugt vom Konzept und unterstützen jährlich zwei Schulen mit einem Wasserspender

Herr Geske, Technischer Leiter der Stadtwerke Memmingen

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