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Mein Wasserspender

Im September 2000 entschlossen sich die Vereinten Nationen auf ihrem Millenniums-Gipfel mit klar definierten Zielen gegen Armut, Hunger Krankheit und Umweltzerstörung vorzugehen. Dafür wurden acht Ziele definiert. Die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen verpflichteten sich, diese Ziele bis 2015 zu erfüllen.
Wir werfen nach Ablauf der Frist den Blick auf das Thema Trinkwasser.
Ziel Nr. 7 war die Sicherung der ökologischen Nachhaltigkeit. Dazu zählte auch, den Verlust wichtiger Umweltressourcen zu stoppen. Dabei wurde unter anderem angestrebt bis 2015 die Zahl der Menschen zu halbieren, die keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser oder sanitären Anlagen haben.



Im März 2005 startete das Projekt „Water for Life“. Damit verbunden wurde der 22. März zum Weltwassertag ausgerufen. Am 28. Juli 2010 wird das Recht auf Zugang zu sauberem Wasser von der Vollversammlung der Vereinten Nationen als Menschenrecht anerkannt. 2012 gaben die Vereinten Nationen bekannt, dass das Millenniumsziel „Trinkwasser“ erreicht wurde, d.h. mehr als 2 Milliarden Menschen erstmals Zugang zu sauberem Trinkwasser bekamen. Das war ein toller Erfolg auf dem sich aber nicht ausgeruht werden darf. Denn Stand heute leben immer noch rund 663 Millionen Menschen ohne Zugang zu sauberem Trinkwasser.

Vor allem am Zugang zu Toiletten darf noch richtig was bewegt werden. Wir Menschen hier können uns ein Leben ohne Toilette oder auch fließendem Wasser im Bad nicht vorstellen. Allein das Händewaschen nach der Toilette ist Selbstverständlich. Dabei haben 2,4 Milliarden Menschen noch keinen Zugang zu Toiletten oder Latrinen. Etwa 1,8 Milliarden Menschen nutzen mit Fäkalien verunreinigtes Trinkwasser, was vor allem zu einer hohen Kindersterblichkeit durch Durchfallerkrankungen führt. Denn an den daraus resultierenden Krankheiten sterben mehr Kinder als an Malaria, Masern und AIDS zusammen. Seit 2001 wird immer am 19. November der World Toilet Day zelebriert. Davon hatte ich bisher noch nie gehört. Das Thema Sanitärversorgung gehört weiter enttabuisiert.

Das Auswärtige Amt informiert auf Ihrer Internetseite, dass bei einem Euro Investition in die sanitäre Versorgung das Bruttoinlandsprodukt um acht Euro steigern kann.

Auf deren Seiten erfährt man auch, dass Deutschland sich mit Spanien schon seit Langem für die Menschenrechte auf sauberes Trinkwasser und Sanitärversorgung einsetzen.

Rund um „Water for Life“ wurden einige Maßnahmen und Aktionen angestoßen. Einen tollen Überblick liefert der 10-Jahres Bericht.

Abschließend lässt sich sagen, dass es noch viel zu tun gibt. Wasser ist unsere wichtigste Ressource. Sie braucht mehr Aufmerksamkeit, denn ohne Wasser ist ein Leben nicht möglich. Wir sind gespannt wie es weiter geht. Wir als Anbieter leitungsgebundener Wasserspender werden alles dafür tun um auf die Ressource Wasser aufmerksam zu machen. Nicht zuletzt, weil wir ein tolles Produkt haben mit dem es sich nachhaltig wirtschaften lässt.

Das sagen unsere Kunden

„O'zapft is - Erste Flaschen wurden gefüllt, lecker Wasser, vielen Dank! Das Projekt passt gut zu unserer Umweltschule und unterstützt unseren nachhaltigen Gedanken im Umgang mit Ressourcen.“

Michael Nagel, Studiendirektor Berufsbildenden Schulen - Uelzen

„Bei uns ist der Wasserspender an der Schule nicht mehr wegzudenken. Insgesamt wurden im letzten Jahr 16200 Liter Wasser am Wasserspender gezapft. Das entspricht im Mittel 90 Litern pro Schultag“

Dr. Daniel Schaarschmidt-Kiener , Schülervater und Vertreter des Solidarfonds an der Waldorfschule Wahlwies aus Stockach

Ich schätze die Zusammenarbeit mit mein-wasserspender sehr. Wir sind überzeugt vom Konzept und unterstützen jährlich zwei Schulen mit einem Wasserspender

Herr Geske, Technischer Leiter der Stadtwerke Memmingen

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