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Mein Wasserspender

Wie schon vor einigen Wochen im Spiegel hat jetzt auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung das Wasser aus der Leitung getestet. Mehr dazu hier.

Die Redaktion stellt sich die Frage was Menschen davon abhält an die Leitung zu gehen. Denn die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Leitungswasser ist unser günstigstes Lebensmittel (2-5 Cent pro Liter)
  • Jeder von uns trinkt ca. 140 Liter Wasser / Jahr
  • Es ist nachhaltig und praktisch, weil man nur den Hahn öffnet und damit keine Kisten mehr lagern und schleppen braucht.
  • Es ist das meist kontrollierteste Lebensmittel in Deutschland

Menschen sorgen sich um Meldungen über Arzneimittelrückstände, Hormone oder sonstige Schadstoffe im Wasser. Auch der Gedanke man trinke Wasser das schon mehrfach durch Abwasserleitungen geflossen ist. Das sind die Hauptgründe warum Menschen das Kisten schleppen häufig noch vorziehen. Die Akzeptanz beim Endverbraucher von beispielsweise Mineralwasser, ist deutlich höher als Trinkwasser aus der Leitung. Der Begriff „Mineralwasser“ erzeugt beim Verbraucher ein hohes Vertrauen in die Qualität des Flaschenwassers. Weitestgehend unbekannt ist jedoch, dass die Anforderungen an das Mineralwasser zum Teil deutlich geringer sind als an Trinkwasser. Doch unser Leitungswasser hat es schwer gegenüber den feschen Mineralwässern, schon wegen mangelndem Reklame-Etat. Dabei sind 44 Prozent aller Flaschenwasser lediglich aufbereitetes Leitungswasser. Warum also teures Wasser kaufen, wenn die sprudelnde Quelle am eigenen Wasserhahn entspringt.

Unser Trinkwasser ist eines der am strengsten kontrollierten Lebensmittel. Im Januar 2003 wurde in der TVO (Trinkwasserverordnung) zum ersten Mal berücksichtigt, dass Schadstoffe auf dem Weg vom Wasserwerk in das Trinkwasser gelangen können. Die TVO verdeutlicht, dass der Einsatz eines guten Trinkwasserfilters (z.B. Aktivkohle) sinnvoll ist. Was liegt näher, als die Quelle besten Trinkwasser mittels modernster Filtertechnik zusätzlich zu veredeln und in einen gesunden sowie erfrischenden Trinkgenuss zu verwandeln.

Eingesetzt werden von uns TÜV geprüfte und zertifizierte Aktivkohlefilter, die das Wasser zu hochreinem Trinkwasser umwandeln. Aktivkohle hat die Eigenschaft mögliche Schadstoffe aus dem Wasser zu nehmen, das macht das Wasser geschmacklich neutral. Ein Keimschutz durch Membrantechnik sichert die Hygiene des Wassers und verhindert somit eine Verkeimung des Wassers.

Lassen Sie es auf einen Versuch ankommen und machen Sie selbst mit Ihren Mitarbeitern, Kunden oder Gästen eine „Doppelblindprobe“ zwischen Mineralwasser und aufbereitetem Leitungswasser. Wir sagen Prost und freuen uns auf Ihre Meinungen.

Das sagen unsere Kunden

„O'zapft is - Erste Flaschen wurden gefüllt, lecker Wasser, vielen Dank! Das Projekt passt gut zu unserer Umweltschule und unterstützt unseren nachhaltigen Gedanken im Umgang mit Ressourcen.“

Michael Nagel, Studiendirektor Berufsbildenden Schulen - Uelzen

„Bei uns ist der Wasserspender an der Schule nicht mehr wegzudenken. Insgesamt wurden im letzten Jahr 16200 Liter Wasser am Wasserspender gezapft. Das entspricht im Mittel 90 Litern pro Schultag“

Dr. Daniel Schaarschmidt-Kiener , Schülervater und Vertreter des Solidarfonds an der Waldorfschule Wahlwies aus Stockach

Ich schätze die Zusammenarbeit mit mein-wasserspender sehr. Wir sind überzeugt vom Konzept und unterstützen jährlich zwei Schulen mit einem Wasserspender

Herr Geske, Technischer Leiter der Stadtwerke Memmingen

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